Follow-up-Checkliste

Sieben Punkte klären, bevor du ein E-Mail-Automation-Tool prüfst.

Ein Werkzeug hilft erst, wenn Kontaktweg, Erlaubnis, Interesse und nächster Schritt klar sind. Diese Checkliste macht den Prozess prüfbar.

Warum

Viele Automationen scheitern nicht am Tool, sondern an unklaren Voraussetzungen.

Wenn ein Kontakt aus DM, Freebie, Webinar oder Erstgespräch entsteht, muss danach klar sein, was erlaubt, sinnvoll und relevant ist. Ohne diese Klarheit wird jede E-Mail-Strecke beliebig.

Checkliste

Die sieben Prüfpunkte

  1. Der Kontaktpunkt ist eindeutig benannt.
  2. Die Einwilligung für weitere Nachrichten ist sauber geklärt.
  3. Das gezeigte Interesse ist konkret genug.
  4. Der nächste sinnvolle Schritt ist beschrieben.
  5. Die erste Nachricht passt zum gezeigten Interesse.
  6. Ein späteres Nachfassen hat einen klaren Anlass.
  7. Manuelles Nachfassen kann durch einen wiederholbaren Ablauf ersetzt werden.

0-2 Punkte unklar

Erst Prozess schärfen

Wenn mehrere Grundlagen offen sind, ist Toolauswahl zu früh. Der Ablauf braucht zuerst weniger Varianten und klarere Grenzen.

3-5 Punkte klar

Kleinen Ablauf testen

Ein Kontaktpunkt reicht für den Start. Prüfe zuerst einen Download, eine DM oder ein Erstgespräch.

6-7 Punkte klar

Tooloption prüfen

Wenn der Ablauf steht, kann KlickTipp als mögliche Option für Listen, Tags und Automationen sinnvoll sein.

Nächster Schritt

Prüfe den vollständigen Follow-up-Prozess.

Die Checkliste ist der Einstieg. Der vollständige Guide ordnet Kontaktpunkt, Einwilligung, Kontext und Werkzeugfrage zusammenhängend ein.

Arbeitsplatz mit Notizen für einen strukturierten Prozess
Ein klarer Ablauf macht spätere Automation erst belastbar.